Sonnenschutz für Babys

Sonnenschutz für Babys

Wie immer heist es “Die kleinsten tragen das größte Risiko“ – Mit diesem Satz wollen Experten und Berater auf Mütter und Eltern zu gehen und warnen, dass Kind nicht ungeschützt in die Sonne zu setzen. Der Expertenrat: Egal wo, immer das Tshirt anlassen und die Mütze aufsetzen.

Wenn die Hitze am größten ist, sollten sie sich ein T-Shirt anziehen und nicht ausziehen“, sagte Eva Kalbheim von der Krebshilfe bei der Kampagnenvorstellung in Hamburg.

Wir selbst möchten Ihnen gerne eines mit auf den Weg geben: Teure UV-Kleidung ist nicht immer nötig! Textiler Sonnenschutz sei für die Kinder am sinnvollsten – das stimmt nicht! Normale Baumwollklamotten für Babys reichen auch aus und kosten oftmals nur die Hälfte.

Rundumschutz – Nicht immer gemütlich, aber nötig
Die Hosen für Babys sollten bis über die Knie reichen und die Schuhe somit an die Hose anschliessen lassen. Ebenso sollten Schutler, Arme und das Gesicht vor den für das Baby extrem schädlichen UV-Strahlen geschützt sein. Alle weitere Partien des kleinen Körpers sollten mit Sonnencreme eingecremt werden, so Kalbheim von der Krebshilfe bei der Kampagnenvorstellung in Hamburg.

Die Experten empfehlen, für Kinder Cremes oder Lotionen zu verwenden, da diese die Haut weniger austrocknen als Gele oder Produkte auf Alkoholbasis. Sonnenschutzmittel sollten außerdem nicht dazu verleiten, den Aufenthalt in der Sonne auszudehnen: Noch sei nicht erwiesen, dass Sonnencreme helfe, dem Hautkrebs vorzubeugen.

Mittagssonne: Tabu!
Tabu sollte die Sonne zwischen 11.00 und 16.00 Uhr sein. Kinder, die jünger als ein Jahr sind, sollten der direkten Sonne gar nicht ausgesetzt werden. „Das Vitamin D, das zum Knochenwachstum beiträgt und das auch durch die Sonne in der Haut gebildet wird, bekommen sie zur Genüge aus der Muttermilch“, versicherte Breitbart.



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